Der Versorger und Netzbetreiber N-ergie und der Breitband-Powerline-Spezialist Coms4Grid testen in Nürnberg sowie in Hüttenheim bei Würzburg, wie sich der Smart-Meter-Rollout sowohl in urbanen als auch in ländlichen Räumen beschleunigen lässt – mit besonderem Blick auf die Datenübertragung in Umgebungen mit eingeschränkter Funkabdeckung.
Dazu haben die Partner an beiden Standorten insgesamt 300 Smart-Meter-Gateways inklusive Breitband-Powerline-Modems (BPL) in unterschiedlichsten Objekten, von Straßenverteilern bis zu Trafohäuschen installiert. Der Einbau sowohl an einem urbanen als auch an einem ländlichen Standort soll zum einen eine große Bandbreite an Daten aus dem Niederspannungsnetz liefern und zum anderen die Rollout-Planung vereinfachen.
Die Erkenntnisse des Pilotprojekts, etwa zur Modem-Erreichbarkeit in Kellerräumen, will N-ergie nutzen, um den Smart-Meter-Rollout voranzutreiben. Im laufenden und im kommenden Jahr wollen die Partner das Pilotprojekt ausweiten.
Coms4Grid hat unter anderem die BPL-Technik bereitgestellt, die Datenanbindung an den Gateway-Administrator vorgenommen und die Monteure von N-ergie geschult. „Wir als Coms4Grid liefern alles, was der skalierbare Rollout braucht und die N-ergie punktet als Netzbetreiber vor Ort mit dem eigenen Monteursnetzwerk und Kapazitäten“, sagt Geschäftsführer Roland Klaiber.
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Dass die dreidimensionale Welt , auch Planet genannt , aber auch immer so sperrig ist ! Klar – die meisten Schaltschränke stehen nicht im Garten mit freier Luftlinie zum nächsten Sendemast, sondern hängen im Keller mit abschirmenden Betonwänden.
Lösungen :
0.0. Der neu angedachte Freiheitsdienst für alle
Personen mit
Deutscher Steueridentifikationsnummer kann
auch durch das händische Ausheben von Gräben
für Glasfaserkabel geleistet werden. Generell.
sollte man die Mobilfunk und WLAN – Belastung
in Wohngegenden nicht weiter forcieren. Es gibt
Strassen , da kann ich die verfügbaren WLANS‘ im
Smartphone ohne Ende herunterscrollen.
0.1. Eine Sende- und Empfangseinheit im
Außenbereich anbringen. Auf den zusätzlichen
Aufwand kommt
es auch nicht mehr an. Immerhin wird es
Erneuerbare Energien geben, solange es die Sonne
und den Planeten gibt.
0.2. Ich fände es gut , wenn IMSYS standardmäßig im
1 Minuten -Takt Zählpunkte setzen würden.
Es wird sowieso auf eine immer genauere
Berechnung hinauslaufen. Der DAX der Deutschen
Börse wurde früher im Minutentakt erfasst ,
heute wird er im Sekundentakt berechnet.
Es muss auch nicht im Sekundentakt irgendwo hin übertragen werden. Es sollte dem Mieter zur Verfügung stehen. Damit er seinen Verbrauch aktuell sehen kann. Übrigens ist der Preis für die Schachtel einfach zu hoch.