Besucher der ADAC-Website haben die Möglichkeit, dort online ein Angebot für eine Photovoltaik-Anlage einzuholen. Dazu nutzt der Automobilclub jetzt unter anderem das Partnernetzwerk von Zolar. Die Interessenten werden an einen dem Gebäude möglichst nahe gelegenen vorausgewählten Installationsbetrieb vermittelt.
Dem geht ein grundlegender Strategiewechsel voraus, den Zolar im Herbst letzten Jahres bekannt gegeben hatte: Das Geschäft mit Privatkunden wird aufgegeben, der Fokus liegt fortan auf B2B-Services. So stellt Zolar Installateuren eine Plattform zur Verfügung, in der sie alle Arbeitsschritte aus einer Hand digital abbilden können – von der ersten Kontaktaufnahme über Angebotserstellung, Einkauf und Baustellen-Management bis hin zu Anmeldung und Abrechnung der Anlage.
Der ADAC arbeitet schon seit einigen Jahren mit Zolar zusammen. Lange Zeit hatte sich Zolar selbst um Angebote und Installationen gekümmert. Mit dem Strategieschwenk beschränkt sich der Service nun auf die Vermittlung. „Wir setzen damit konsequent den im vergangenen Jahr eingeschlagenen Weg weiter fort – weg vom Anbieter von Photovoltaik-Anlagen und hin zum Partner des lokalen Handwerks“, sagt Zolar-CEO Torben Schwellnus.
Der Automobilclub kooperiert im Bereich Photovoltaik nicht nur mit Zolar, auch mit Lichtblick und Otovo. Bei Lichtblick erfolgen Beratung, Planung und Montage dem ADAC zufolge durch hauseigene Experten, Otovo kooperiert mit regionalen Handwerksbetrieben
Dieser Inhalt ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht kopiert werden. Wenn Sie mit uns kooperieren und Inhalte von uns teilweise nutzen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt auf: redaktion@pv-magazine.com.
Ne supra crepidam
Warum sollte ein grundständiger Handwerksbetrieb, der in den letzten Jahren nicht geschlafen und sich einen guten Ruf in seiner Region aufgebaut hat, mit einem ehemaligen Online-Strukturvertrieb zusammenarbeiten, gegen dessen zweifelhaften Vertriebsansatz er jahrelang ankämpfen durfte? Es wird Zeit, dass Zolar komplett abgewickelt wird – niemand braucht diesen Laden noch.
@Hannes Meurer,
„Es wird Zeit, dass Zolar komplett abgewickelt wird – …“
da brauchen dann die „Füchse“ aber einen neuen Sponsor.
Als ehemaliger zolar-Mitarbeiter darf ich Ihnen mitteilen, dass zolar zu keinem Zeitpunkt ein Strukturvertrieb war.
„Der Automobilclub kooperiert im Bereich Photovoltaik nicht nur mit Zolar, auch mit Lichtblick und Otovo.“
Da kommt ja nur das Beste zusammen. Zolar hat es nicht geschafft, Lichtblick wickelt die PV Sparte Installion knapp 1.5 Jahre nach Kauf ab, Otovo braucht keinen weiteren Kommentar. Und was qualifiziert den ADAC eigentlich für PV?
Moin . Aus meiner bescheidenen, und maßvoll unvernünftigen, Sicht , ist die „Umstellung“ des individuellen Personenverkehrs , namentlich des Autoverkehrs , auf elektromagnetischen Antrieb ,keine einfache Umstellung, sondern ein echter Paradigmenwechsel!
Insofern darf der ADAC gerne in die Energiewende involviert sein, und auch die Zukunft des Automobils mitgestalten.
Eigentlich spielt beim *BEV/Elektroauto* der „Elektromagnetismus“ die Hauptrolle, und nicht die allgemeine Elektrik als solches . Die bessere Bezeichnung wäre also : Auto mit elektromagnetischem Antrieb. Dass der Elektromagnetismus jemals entdeckt wurde, grenzt doch an ein Wunder , oder zumindestens spricht es für chaotische Versuchs- und Laborräume. Kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand mal auf
die Idee kam absichtlich ein stromdurchflossenes und isoliertes Kabel um ein Stück Eisen zu winden , um mal eben den Elektromagnetismus zu entdecken …. „Sieh an ….ein abschaltbarer Magnet…Tolle Sache… Vielleicht kann man damit etwas anfangen….“
Vielmehr wird der Elektromagnetismus durch einen lebendigen Zufall entdeckt worden sein ,wie zum Beispiel so : Weil das Stromkabel im chaotisches E-Labor zu lang war , und eine Stolperfalle darstellte, wurde es um ein Tischbein
aus Eisen gewickelt. Die Laborchefin hatte Tags zuvor an diesem Tisch einige Vierkantrohre aus Eisen zersägt um damit einen Gartenzaun zu basteln, und den Metallstaub auf dem Boden noch nicht
zusammengebeselt . Der Laborchef laborierte mal wieder an seiner „Zeitmaschine“, und stellte den Strom an . In Laufe des Tages stellte er verwundert fest, dass die Eisenspäne am Tiscbein hingen , als wäre das Tischbein magnetisch. Den Rest der Geschichte bitte
selbst ausmalen.
…
Die Zukunft des BEV könnte so aussehen:
0.0: Kein Kauf (Eigentumserwerb) für die meisten
Bürger mehr möglich. Das BEV wird gemietet, und
muss nach spätestens 12 Jahren zurückgeben
werden.
0.1: Die BEV der Zukunft werden überwiegend SUV
Micro- und Kleinbusse sein. Vorteile : Mehr Platz
für die große Batterie und die Passagiere. Zudem
ist ein Hilfs-Mobilitätssatelit ( Lastendrohne ,E-
Scooter , Lastenrad , XXS-E-Fahrzeug ) an Bord ,
um die Innenstadt zu erreichen. Viele Großstädte
werden die Innenbereiche für herkömmlichen
Autoverkehr sperren. Die Zeit der alles
beherrschenden Autonarren,
und des grenzenlosen individualverkehrs auf
Gummireifen, ist abgelaufen.
0.3: Die Mobilität der Zukunft wird
Themenübergreifend sein. Beispiel: Bau von
Panorama U-
Bahnen die Personen und XS-Mobilitätsgeräte
angenehm, schnell und planvoll befördern können.
Stadt damit zu erreichen.