Seien Sie dabei, wenn sich Europas Energiespeicherexperten beim Battery Business & Development Forum 2026 in Frankfurt (31. März – 1. April) treffen.
Erfahren Sie, wie sich Geschäftsmodelle, Finanzierung und Märkte im dynamischen Batteriesektor verändern – und sichern Sie sich Ihr Ticket.
Eine Einordnung von CEO Christoph Ostermann und Director Strategy Christina Hepp von Green Flexibility zum AgNES-Prozess und der Debatte um die mögliche Anwendung neuer Entgeltsysteme auf Bestandsanlagen.
Nach einem schwierigen Jahr 2025 fragen sich viele Installationsbetriebe, wie optimistisch man in die Zukunft blicken kann. Rückläufige Nachfrage, hoher Preisdruck und sinkende Margen haben das Tagesgeschäft geprägt. Dennoch bin ich überzeugt: 2026 kann für Installateure wieder ein starkes Jahr werden – mit Wachstum und gesunden Margen. Und auch der Photovoltaik-Markt insgesamt hat das Potenzial, […]
Mit dem Hochlauf der Elektromobilität wächst nicht nur die Zahl der Elektrofahrzeuge, sondern auch ihre Bedeutung für das Stromsystem. Millionen von Fahrzeugen werden künftig eine erhebliche zusätzliche Last darstellen, gleichzeitig bieten sie aber auch ein bislang kaum genutztes Flexibilitätspotenzial. Smart Charging und eine flexible Ladepreisgestaltung werden daher zunehmend als Schlüssel betrachtet, um die Integration erneuerbarer […]
Es reicht nicht mehr aus, allein zusätzliche Erzeugungskapazität zu errichten. Entscheidend ist, wie diese Erzeugung in das Gesamtsystem eingebunden wird – ob sie Lastspitzen verstärkt, Netze überfordert und negative Strompreise erzeugt oder ob sie sich systemdienlich in den Bedarf und die Netzrealität einfügt. Mit steigendem Anteil wetterabhängiger Erzeugung gewinnen Flexibilität und kurzfristige Steuerbarkeit zunehmend an […]
Die Solarbranche und ihre Akteure haben herausfordernde Jahre hinter sich. Nach dem Ausnahmezustand der Boomjahre 2022 und 2023 ist Ernüchterung eingekehrt – und so mancher Unternehmer fragt sich inzwischen offen, ob Photovoltaik noch die richtige Branche ist. Das grundsätzliche Interesse an dezentraler, nachhaltiger Energieversorgung besteht weiterhin, ist aber deutlich geringer als während Energiekrise und Pandemie. […]
Im Angebot sind entweder ein 100-prozentiger Tolling-Vertrag oder eine partielle Vereinbarung mit marktpreisabhängiger Komponente. The Mobility House Energy übernimmt die marktübergreifende Optimierung und Vermarktung der Großspeicher.
Twaice hat erneut Betreiber von Großspeichern befragt. Die betriebliche Effizienz, so das Fazit, hält mit dem raschen Wachstum des Sektors nicht Schritt.
Der geplante Wechsel kleiner Photovoltaik-Dachanlagen in die verpflichtende Direktvermarktung könnte nach Einschätzung einer neuen Studie Investitionen bremsen und zu kleineren Anlagen führen. Ohne vereinfachte Prozesse und bessere Rahmenbedingungen drohe ein Dämpfer für das Segment.
Nach der Untersuchung von Montel führen vor allem die steigenden Stunden mit negativen Strompreisen an den europäischen Day-ahead-Märkten dazu, dass Erneuerbaren-Anlagen vom Netz genommen werden. Im Gegensatz zu den netzbetreiberbedingten Abschaltungen gibt es für freiwillige Abschaltungen kein Geld, sie entlasten die Verbraucher jedoch bei Engpass- und Redispatchkosten.
Nach Angaben des Verbands CNESA kam Chinas Stromspeicher (ohne Pumpspeicherkraftwerke) im Jahr 2025 auf eine Gesamtleistung von 144,7 Gigawatt. Dabei erhöht sich Auslegung der Batteriespeicher weiter.
SMA bringt mit dem „Storage XL Package“ ein neues gewerbliches Speichersystem auf den Markt. Das System kombiniert LFP-Batterien, integrierte Sicherheitsfunktionen und Cyberzertifizierungen mit skalierbarer Leistung und Energiemanagement für Eigenverbrauch und Lastspitzenkappung. Der Marktstart in Europa ist für das zweite Quartal 2026 geplant.
Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von zehn Jahren und startet 2027. Uniper will die Batteriesysteme in Tranchen von mindestens 100 Megawattstunden abrufen.
Zwei neue Batterieeinheiten werden aktuell zu dem Forschungsprojekt der RWTH Aachen hinzugefügt. Damit sollen Alternativen zur dominierenden Lithium-Ionen-Speichertechnologie unter realen Betriebsbedingungen erprobt und in die kommerzielle Nutzung gebracht werden werden.
Im aktuell laufenden Agnes-Prozess geht es darum, wie Batteriespeicher in die Netzentgeltsystematik einbezogen werden können und sollen. Formal besteht nach dem EnWG eine Vollbefreiung neuer Speicher von den Netzentgelten über 20 Jahren. Die Bundesnetzagentur erklärt jedoch, dass es dafür schon seit Jahren keinen Vertrauensschutz mehr gebe und die Netzentgelte auch für bereits bestehende Speicher gelten könnten.
Mit einem neuen Informationsportal zur Dunkelflaute bringt sich der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) in die Debatte um Kraftwerksstrategie und Kapazitätsmarkt ein. Der Verband beschreibt, wie Versorgungssicherheit in Phasen geringer Wind- und Solarstromerzeugung gewährleistet werden kann.
Das Bundesland hat beim Photovoltaik-Zubau trotz deutlicher Rückgänge auch 2025 die 2-Gigawatt-Marke überschritten. Bei Freiflächenanlagen fordert der LEE NRW weiterhin mehr Initiative. Gleichzeitig warnt der Verband vor Kürzungen der Aufdach-Förderung: In diesem Fall könne „die Landesregierung ihre solaren Ausbauziele vergessen“.
Künftig sollen Contracts for Difference zum zentralen Förderinstrument werden, Übergewinne aus hohen Strompreisen abgeschöpft und zur Senkung der EEG-Kosten genutzt werden. SPD-Bundesumweltminister Carsten Schneider spricht von einer schnellen Umsetzung.
Sie sind in aller Munde und doch nur schwer zu fassen, die Dunkelflauten. Im Podcast diskutieren wir das Phänomen mit Rafael Fritz, einem Experten für Energiemeteorologie des Fraunhofer IEE und fragen, wie viel Absicherung ist nötig?
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hatte eine alleinige Zuständigkeit der Verteilnetzbetreiber für den verpflichtenden Rollout ins Gespräch gebracht und damit nicht nur die Photovoltaik-Branche in Aufruhr versetzt. Ein im Auftrag von fünf Energieunternehmen erstelltes Rechtsgutachten bewertet die Idee nun als unzulässig.
Die Bürgerenergiegenossenschaft hat lange gewartet und auf die beihilferechtliche Genehmigung für das „Solarpaket 1“ durch die EU-Kommission gehofft. Darin sind höhere Vergütungssätze für Agri-Photovoltaik-Anlagen vorgesehen. Warum die Anlage nun doch ans Netz ging, erklärt Florian Becher von Energeno.
Das Unternehmen, an dem auch der Energiekonzern EnBW beteiligt war, wird als Energie Manufaktur Günzburg weitergeführt. Zuvor hatte eine vorläufige Insolvenz das Weiterbestehen nicht sichern können.
Neue Dachanlagen bis 100 Kilowatt, die ab Februar in Betrieb gehen erhalten ab Februar bei Teileinspeisung zwischen 5,50 und 7,78 Cent pro Kilowattstunde. Die EEG-Vergütung für Volleinspeiser sinkt ebenfalls um ein Prozent auf 10,35 bis 12,34 Cent pro Kilowattsunde.
Das Unternehmen hat 2025 sein erstes Geschäftsjahr mit positivem Cashflow erreicht. Bei Photovoltaik und Wärmepumpen wuchs die Zahl der Kunden um mehr als 30.000.
Beim aktuellen Regionalszenario der Verteilnetzbetreiber haben erstmals auch kleinere Unternehmen mitgewirkt. Windkraft und Rechenzentren sind weitere Treiber bei der prognostizierten Anschlussleistung.
Sungrow bringt seinen neuen Großspeicher „PowerTitan 3.0“ nach Europa. Der Großbatteriespeicher setzt auf eine neue Zellgeneration, netzbildende Funktionen und DC-Kopplung für Co-Location-Konzepte und soll Projekte auch bei Inbetriebnahme beschleunigen.
Der Tesvolt Tallon soll die Sicherheit von Batterieparks und Co-Location-Projekten gegen Cyberangriffe erhöhen. Für Stadtwerke bietet das Unternehmen ein One-Stop-Modell von der Planung bis zur Stromvermarktung.
Mit zwei Pilotanlagen will ein Konsortium um das Fraunhofer ISE zeigen, dass der Ressourcenbedarf an Rohstoffen und die Investitionskosten deutlich gesenkt werden können, wenn das Spannungsniveau von Photovoltaik-Anlagen auf Mittelspannung angehoben wird. Die Anlagen werden dabei mit 3-Kilovolt-String-Wechselrichtern ausgestattet.
Für exakte Prognosen zur Solarstromerzeugung und zum Verbrauchsverhalten von Haushalten benötigen KI-Modelle möglichst viele Daten. Deren zentrale Aggregierung ist aber datenschutzrechtlich heikel. Wie es auch anders geht, hat eine Forschungsgruppe aus Salzburg untersucht.
In Deutschland ist ein neuer Markt für Momentanreserve gestartet. Erstmals können auch umrichterbasierte Anlagen und Batteriespeicher an der marktgestützten Beschaffung dieser Systemdienstleistung teilnehmen. Das neue Marktdesign eröffnet zusätzliche Erlöspotenziale – wirft aber zugleich Fragen zur tatsächlichen Wirtschaftlichkeit und zu regulatorischen Risiken auf.
Wissenschaftler sollen an zwei Standorten neue Wasserstofftechnologien und deren Systemintegration erforschen. Dabei nehmen sie die gesamte Wertschöpfungskette samt Power-to-X-Technologien in den Blick. Ein Schwerpunkt liegt auf Ammoniak als Speichermedium für Wasserstoff.
Im vergangenen Jahr sind in den EU-Ländern neue Batteriespeicher mit einer Kapazität von 27,1 Gigawattstunden hinzugekommen, ein Wachstum um 45 Prozent, wie Solarpower Europe berichtet. Vor allem große Speichersysteme trieben das Marktwachstum.
Bis spätestens Ende Februar müssen Anlagenbetreiber die Ansprüche beim Netzbetreiber anmelden. Insgesamt geht es um gut einen Cent pro Kilowattstunde plus Mehrwertsteuer.
Kann ein vom Betreiber einer Photovoltaik- oder sonstigen EEG-Anlage gewünschtes Messkonzept vom Netzbetreiber abgelehnt werden? Oder verstößt dies gegen dessen Abnahmeverpflichtung? Diese Fragen untersucht nun die Clearingstelle EEG/KWKG.
Zusammen mit dem 6,3-Megawatt-Solarpark hat die Jochen Schweizer Arena zwei Batteriespeicher installiert – einen für die Versorgung der Event-Location, einen für Stromhandel und Netzdienstleistungen. Die Photovoltaik-Anlage kann rechnerisch das 2,5-fache des Strombedarfs der Arena decken.
Für 2025 summiert sich die neu installierte Photovoltaik-Leistung damit auf knapp 16.458 Megawatt. Mehr als 24.000 Photovoltaik-Anlagen mit rund 85 Megawatt sind im vergangenen Jahr vom Netz genommen worden. Im Dezember machten Photovoltaik-Freiflächenanlagen mehr als die Hälfte des Gesamtzubaus aus.