Seien Sie dabei, wenn sich Europas Energiespeicherexperten beim Battery Business & Development Forum 2026 in Frankfurt (31. März – 1. April) treffen.
Erfahren Sie, wie sich Geschäftsmodelle, Finanzierung und Märkte im dynamischen Batteriesektor verändern – und sichern Sie sich Ihr Ticket.
Am 24. Juni bietet der pv magazine Focus 2026 kompakte Experteneinblicke zu bankfähigen BESS-Projekten und optimiertem Energiemanagement für Residential- und C&I-Anwendungen in Europa.
Wie Sie das bei Großspeichern vertraglich und technisch umsetzen, diskutieren wir im pv magazine Webinar Plus am 15. April.
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche tritt bei der Förderung von Photovoltaik-Anlagen massiv auf die Bremse. Zumindest war das der Planungsstand vor der Eskalation am Persischen Golf. Doch auch ohne anhaltende Preisexplosion bei Öl und Gas wäre ein überstürzter Ausstieg aus dem EEG aus vielerlei ökonomischen und technologischen Gründen der falsche Schritt.
Bis zu 27.000 Euro pro Megawatt Netzanschlussleistung und Jahr – in günstigen Fällen könnte ein Batteriespeicher diese Größenordnung zusätzlich über die Bereitstellung von Momentanreserve verdienen. Das ist deutlich mehr, als viele bei einer Systemdienstleistung erwarten würden, für die kaum zusätzliche Batteriekapazität erforderlich ist.* Seit dem 22.01.2026 wird Momentanreserve in Deutschland marktgestützt beschafft. Für Batteriespeicher eröffnet sich damit […]
Warum Agri-Photovoltaik mit Trackern oder als Vertikal-System finanziell attraktiv sowie energie- und agrarwirtschaftlich sinnvoll ist, erläutert Jochen Hauff. Er begründet, warum gegenteilige Schlussfolgerungen aus derselben Studie, über die wir im Februar berichtet haben, ungenau oder fehlerhaft sind.
Die Abschreibung von Batteriespeichern (BESS) erfolgt steuerlich grundsätzlich linear, wird in der Praxis jedoch regelmäßig komponentenbasiert vorgenommen. Diese Besonderheit unterscheidet die BESS-Abschreibung deutlich von klassischen Erneuerbaren-Anlagen und hat unmittelbare Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit und Bewertung.
Mit 9,56 Cent pro Kilowattstunde lag der durchschnittliche Zuschlagswert leicht unter dem Niveau der Vorrunde. Nur knapp die Hälfte des Kontingents von 283 Megawatt konnte aufgrund der wenigen zulässigen Gebote verteilt werden. Gegensätzlich lief die Ausschreibungsrunde für Windparks an Land.
Ende Juni soll das bifaziale Glas-Glas-Modul verfügbar sein. Es basiert auf der Schindel-Matrix-Technologie, die am Fraunhofer ISE entwickelt wurde. Heckert Solar wird das neue Modul bei einer Partnerfertigung in Deutschland herstellen lassen.
Forscher in Finnland haben herausgefunden, dass Spülmittel die Lichtdurchlässigkeit und Leistung von Solarmodulen beeinträchtigt und selbst nach dem Abspülen Rückstände hinterlässt. Sie raten davon ab, Spülmittel zur Reinigung der Solarmodule von Photovoltaik-Anlagen zu verwenden.
Ohne Batteriespeicher wird die Energiewende nicht funktionieren, doch viele Projekte kommen gar nicht erst ans Netz. Woran liegt das? Im Vorgriff auf das „Battery Business and Development Forum“ in Frankfurt sprechen wir mit Leandra Boes von Green Flexibility und Nadine Bethge vom Bundesverband Neue Energiewirtschaft darüber, wie flexible Anschlussvereinbarungen eine gute Lösung werden können.
Die betroffenen Unternehmen haben bislang noch gar nicht mit dem Einbau intelligenter Messsysteme begonnen. Ihnen drohen nun Zwangsgelder. Die Bundesnetzagentur kündigte zudem bereits weitere Verfahren gegen Unternehmen an, die 20 Prozent der Pflichteinbaufälle noch nicht erreicht haben.
Neben Netzanschlüssen können auch geeignete Flächen für den Bau großer Batteriespeicher an geeigneten Standorten knapp sein. Die Stadt Laichingen hat sich daher mit privaten Flächeneigentümern zusammengeschlossen, um ein solches Projekt zu ermöglichen, aber auch um von den Pachterlösen zu profitieren.
Die Analysten von Thema gehen davon aus, dass die Systemsicherheit mit Batteriespeichern allein nicht zu gewährleisten sein wird. Allerdings kann der Zubau von Speichern den künftigen Gasverbrauch und die CO2-Emissionen reduzieren.
Ein Vermarkter denkt, er könne eine bestimmte Energiemenge aus einem Speicher entladen – doch der Speicher reagiert nicht. In diesem für den Betreiber kostspieligen Beispiel liegt der Fehler nicht bei den Batterien. Das ist einer der realen Fehlerfälle, über deren Vermeidung wir am zweiten Tag auf dem Battery Business & Development Forum am 1. April diskutieren werden.
Tesvolt bringt mit dem „PowerCore G-2“ einen 500-Kilowattstunden-Speicher für Gewerbe- und Industrieanwendungen auf den Markt. Das Unternehmen richtet seine Strategie neu aus und kombiniert zugekaufte Hardware mit eigener Software, um Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern.
Großspeicher ohne neuen Netzanschluss: In Thüringen setzt Scale Energy auf die Integration in bestehende Industrieinfrastruktur und verkürzt so die Projektumsetzung auf wenige Monate.
Auf dem „PV Kongress“ in Wien zeigte sich deutlich, vor welchen Herausforderungen die österreichische Photovoltaik-Branche aktuell steht. Eigentlich wäre eine neu installierte Photovoltaik-Leistung von rund 2000 Megawatt pro Jahr notwendig, doch trotz der aktuellen geopolitischen Lage scheint das auch in diesem Jahr nicht erreichbar. Dabei ist die Branche bereit, doch es hapert an der Politik.
Das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen Enervis hat im Auftrag des Öko-Energieversorgers Green Planet Energy die möglichen Folgen des Redispatch-Vorbehalts taxiert. Der Analyse zufolge wären weite Teile der untersuchten Gebiete betroffen, 32,2 Gigawatt Projektvolumen und rund 45 Milliarden Euro an Investitionen seien gefährdet.
Eine Studie des Fraunhofer ISI zeigt: Die geplanten Änderungen im Gebäudemodernisierungsgesetz könnten die Heizkosten deutlich erhöhen, wenn weiter mit Gasheizungen geheizt wird. Wärmepumpen schneiden in allen Szenarien günstiger ab.
Der Energieexperte Tim Meyer hat in einer Studie Kostensenkungspotenziale im Verteilnetz untersucht, also auf den Spannungsebenen, an die das Gros von Photovoltaik, Windkraft und Batteriespeichern angeschlossen ist. Beim Umbau dieser Netzbereiche für die Energiewende, so das Fazit, ließen sich bereits heute 5 Milliarden Euro jährlich einsparen, bis zum 2045 wären es 12,4 Milliarden – pro Jahr.
Die Streichung der Vergütung für kleine Photovoltaik-Anlagen, der Redispatch-Vorbehalt und andere, in der Erneuerbare-Energien-Branche heftig kritisierte Punkte aus geleakten Entwürfen für EEG und Netzanschlusspaket scheinen sich inhaltlich zu bestätigen. Die Hoffnung, es handle sich um eher unverbindliche Ideen auf Arbeitsebene, schwinden zusehends.
Die Bundesnetzagentur soll künftig entscheiden, wann ein Cyberangriff im Energiesystem als schwerwiegend gilt. Eine neue, nicht öffentlich zugängliche Studie des Fraunhofer IOSB-AST liefert dafür erstmals eine systematische Bewertungsmethodik.
Ein schwieriges Photovoltaik-Marktumfeld und Einmaleffekte aus dem laufenden Restrukturierungs- und Transformationsprogramm wirken sich auf die Zahlen aus. Der Umsatz ging leicht zurück und die Verluste weiteten sich weiter aus.
Ein Pilotprojekt von TransnetBW und Octopus Energy zeigt, dass sich Elektrofahrzeuge aus Privathaushalten in Redispatch-Prozesse einbinden lassen. 700 Fahrzeuge stellten dabei bereits Flexibilität für das Netz bereit.
Fraunhofer ISE und ISC Konstanz haben im Auftrag des VDMA die Perspektiven der weltweiten Photovoltaik-Industrie untersucht. Der Markt für Produktionsequipment wird der Studie zufolge im Jahr 2035 gut zweieinhalbmal so groß sein wie heute. Die Chancen für europäische Hersteller stehen dabei zumindest derzeit noch gar nicht schlecht.
In Sachsen-Anhalt vermarktet das Unternehmen drei Großbatteriespeicher mit jeweils 49,5 Megawatt Leistung und 101 Megawattstunden Kapazität. Einer davon gilt als das derzeit größte deutsche Co-Location-Projekt mit Netzbezug.
Forscher haben herausgefunden, dass einige weitverbreitete Photovoltaik-Reinigungsmittel die Antireflexbeschichtung von Glas beschädigen und den Wirkungsgrad von Solarmodulen erheblich verringern können. Ihre Tests zeigten, dass manche Reinigungsmittel zwar unbedenklich sind, andere jedoch zu sichtbaren und dauerhaften Beschädigungen der Beschichtung führen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer sorgfältigen Auswahl von Reinigungsprodukten, um langfristige Leistungsverluste zu vermeiden.
Der Energieversorger bindet Elektro-Transporter nachts über ein virtuelles Kraftwerk in Strommärkte ein. Der Praxistest soll zeigen, ob sich Flexibilitätsvermarktung im Gewerbebetrieb zuverlässig und wirtschaftlich umsetzen lässt.
Forscher analysierten Daten aus 16 Jahren von über einer Million Photovoltaik-Anlagen in Deutschland und stellten fest, dass die jährliche Degradation bei nur 0,52 bis 0,61 Prozent liegt. Das ist nur halb so viel wie zuvor angenommen.
Während Leitsysteme in Mittel- und Hochspannungsnetzen bereits etabliert sind, rücken sie nach Angaben von Rheinnetz und Envelio durch Photovoltaik, Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur auch im Niederspannungsnetz in den Fokus. Ein digitalisiertes und automatisiertes System soll Planung und Steuerung des Verteilnetzes in Köln und Umgebung optimieren.
Das schwedische Unternehmen Flower hat beim SET Festival in Berlin den Award in der Kategorie „Clean Energy and Storage“ gewonnen. Flower betreibt eine KI-gestützte Plattform zur Echtzeit-Optimierung von Batteriespeichern, Wind- und Solarparks.
Es ist eine der größten Agri-Photovoltaik-Anlagen, die bisher in Deutschland realisiert wurden. Das Unternehmen will in diesem Jahr weitere 100 Megawatt anschließen. Bis 2030 sollen es je ein Gigawatt Agri-Photovoltaik und Batteriespeicher sein.
Fragen zu ihren Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen und anderen Angeboten des Unternehmens sollen Kundinnen und Kunden nicht mehr mit unterschiedlichen Fachabteilungen klären müssen. Stattdessen gibt es persönliche Bau- und Kundenbegleiter als Ansprechpartner für alle Themen. Das neue System ist bereits aufgebaut und wird nun auf alle Kunden ausgeweitet.
Mit dem Spatenstich für den Windpark Löberitz in Sachsen-Anhalt startet VSB ein Repowering-Projekt, bei dem bestehende Windenergieanlagen durch leistungsstärkere ersetzt und um Photovoltaik sowie einen Batteriespeicher ergänzt werden sollen.
Auf dem Dach des 300 Jahre alten Klostergebäudes im niedersächsischen Lamspringe hat die Firma Tellus Systemtechnik monokristalline Module der Solar Fabrik installiert. Der besondere Ort erforderte besondere Sorgfalt bei Materialauswahl und Montage.
Für Trapez- oder Wellblechdächer in besonders warmer Umgebung bietet der Montagesystemhersteller K2 Systems ein neues System, das eine bessere Hinterlüftung der Module gewährleisten soll. Zusätzlicher Bauraum etwa für Mikrowechselrichter oder Leistungsoptimierer ist ein weiterer Effekt beim „MultiRail High“.