Seien Sie dabei, wenn sich Europas Energiespeicherexperten beim Battery Business & Development Forum 2026 in Frankfurt (31. März – 1. April) treffen.
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Nach einem schwierigen Jahr 2025 fragen sich viele Installationsbetriebe, wie optimistisch man in die Zukunft blicken kann. Rückläufige Nachfrage, hoher Preisdruck und sinkende Margen haben das Tagesgeschäft geprägt. Dennoch bin ich überzeugt: 2026 kann für Installateure wieder ein starkes Jahr werden – mit Wachstum und gesunden Margen. Und auch der Photovoltaik-Markt insgesamt hat das Potenzial, […]
Mit dem Hochlauf der Elektromobilität wächst nicht nur die Zahl der Elektrofahrzeuge, sondern auch ihre Bedeutung für das Stromsystem. Millionen von Fahrzeugen werden künftig eine erhebliche zusätzliche Last darstellen, gleichzeitig bieten sie aber auch ein bislang kaum genutztes Flexibilitätspotenzial. Smart Charging und eine flexible Ladepreisgestaltung werden daher zunehmend als Schlüssel betrachtet, um die Integration erneuerbarer […]
Es reicht nicht mehr aus, allein zusätzliche Erzeugungskapazität zu errichten. Entscheidend ist, wie diese Erzeugung in das Gesamtsystem eingebunden wird – ob sie Lastspitzen verstärkt, Netze überfordert und negative Strompreise erzeugt oder ob sie sich systemdienlich in den Bedarf und die Netzrealität einfügt. Mit steigendem Anteil wetterabhängiger Erzeugung gewinnen Flexibilität und kurzfristige Steuerbarkeit zunehmend an […]
Die Solarbranche und ihre Akteure haben herausfordernde Jahre hinter sich. Nach dem Ausnahmezustand der Boomjahre 2022 und 2023 ist Ernüchterung eingekehrt – und so mancher Unternehmer fragt sich inzwischen offen, ob Photovoltaik noch die richtige Branche ist. Das grundsätzliche Interesse an dezentraler, nachhaltiger Energieversorgung besteht weiterhin, ist aber deutlich geringer als während Energiekrise und Pandemie. […]
Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Nach Angaben des Verbands CNESA kam Chinas Stromspeicher (ohne Pumpspeicherkraftwerke) im Jahr 2025 auf eine Gesamtleistung von 144,7 Gigawatt. Dabei erhöht sich Auslegung der Batteriespeicher weiter.
Im aktuell laufenden Agnes-Prozess geht es darum, wie Batteriespeicher in die Netzentgeltsystematik einbezogen werden können und sollen. Formal besteht nach dem EnWG eine Vollbefreiung neuer Speicher von den Netzentgelten über 20 Jahren. Die Bundesnetzagentur erklärt jedoch, dass es dafür schon seit Jahren keinen Vertrauensschutz mehr gebe und die Netzentgelte auch für bereits bestehende Speicher gelten könnten.
Neue Dachanlagen bis 100 Kilowatt, die ab Februar in Betrieb gehen erhalten ab Februar bei Teileinspeisung zwischen 5,50 und 7,78 Cent pro Kilowattstunde. Die EEG-Vergütung für Volleinspeiser sinkt ebenfalls um ein Prozent auf 10,35 bis 12,34 Cent pro Kilowattsunde.
Künftig sollen Contracts for Difference zum zentralen Förderinstrument werden, Übergewinne aus hohen Strompreisen abgeschöpft und zur Senkung der EEG-Kosten genutzt werden. SPD-Bundesumweltminister Carsten Schneider spricht von einer schnellen Umsetzung.
Sie sind in aller Munde und doch nur schwer zu fassen, die Dunkelflauten. Im Podcast diskutieren wir das Phänomen mit Rafael Fritz, einem Experten für Energiemeteorologie des Fraunhofer IEE und fragen, wie viel Absicherung ist nötig?
Mit einem neuen Informationsportal zur Dunkelflaute bringt sich der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) in die Debatte um Kraftwerksstrategie und Kapazitätsmarkt ein. Der Verband beschreibt, wie Versorgungssicherheit in Phasen geringer Wind- und Solarstromerzeugung gewährleistet werden kann.
Die Stadt Lingen strebt den Aufbau eines der bedeutendsten Energiestandorte Deutschlands an. Der Batteriespeicher soll 2028 in Betrieb gehen.
Auf der Tagung „Zukünftige Stromnetze 2026“ wird über das Thema der Stunde diskutiert, wie mehr große Batteriespeicher schneller ans Netz gebracht werden können. Mit flexiblen Netzanschlussvereinbarungen gibt es ein Instrument, doch deren Anwendung und Ausgestaltung ist weder standardisiert noch transparent.
Beim aktuellen Regionalszenario der Verteilnetzbetreiber haben erstmals auch kleinere Unternehmen mitgewirkt. Windkraft und Rechenzentren sind weitere Treiber bei der prognostizierten Anschlussleistung.
Sungrow bringt seinen neuen Großspeicher „PowerTitan 3.0“ nach Europa. Der Großbatteriespeicher setzt auf eine neue Zellgeneration, netzbildende Funktionen und DC-Kopplung für Co-Location-Konzepte und soll Projekte auch bei Inbetriebnahme beschleunigen.
Das Bundesland hat beim Photovoltaik-Zubau trotz deutlicher Rückgänge auch 2025 die 2-Gigawatt-Marke überschritten. Bei Freiflächenanlagen fordert der LEE NRW weiterhin mehr Initiative. Gleichzeitig warnt der Verband vor Kürzungen der Aufdach-Förderung: In diesem Fall könne „die Landesregierung ihre solaren Ausbauziele vergessen“.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hatte eine alleinige Zuständigkeit der Verteilnetzbetreiber für den verpflichtenden Rollout ins Gespräch gebracht und damit nicht nur die Photovoltaik-Branche in Aufruhr versetzt. Ein im Auftrag von fünf Energieunternehmen erstelltes Rechtsgutachten bewertet die Idee nun als unzulässig.
Die Bürgerenergiegenossenschaft hat lange gewartet und auf die beihilferechtliche Genehmigung für das „Solarpaket 1“ durch die EU-Kommission gehofft. Darin sind höhere Vergütungssätze für Agri-Photovoltaik-Anlagen vorgesehen. Warum die Anlage nun doch ans Netz ging, erklärt Florian Becher von Energeno.
Die Europäische Kommission überarbeitet derzeit ihr Cybersicherheitsgesetz. Bei der Vorstellung der Vorschläge im Europäischen Parlament sagte die Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie, Henna Virkkunen, dass Abhängigkeiten von einer sehr begrenzten Zahl von Solarwechselrichter-Herstellern ein „erhebliches Sicherheitsrisiko“ darstellen könnten.
China verschärft die Aufsicht über den Batteriespeichermarkt. So fordern Regulierungsbehörden 16 führende Hersteller auf, den irrationalen Wettbewerb einzustellen.
Das Unternehmen, an dem auch der Energiekonzern EnBW beteiligt war, wird als Energie Manufaktur Günzburg weitergeführt. Zuvor hatte eine vorläufige Insolvenz das Weiterbestehen nicht sichern können.
Das Unternehmen hat 2025 sein erstes Geschäftsjahr mit positivem Cashflow erreicht. Bei Photovoltaik und Wärmepumpen wuchs die Zahl der Kunden um mehr als 30.000.
In einem Pilotprojekt „Grids & Benefits“ sind vergünstigte und dynamische Netzentgelte als Anreiz zum netzdienlichen Laden getestet worden. Es zeigte sich, viele Kunden sind bereit, ihre Ladevorgänge in die günstigen Stunden zu verschieben.
Das Land hat 2025 eine neue Rekordmarke von 315 Gigawatt installierter Leistung erreicht. Die kumulierte Gesamtleistung stieg damit auf 1,2 Terawatt. Nicht-fossile Energiequellen überholten erstmals die thermische Erzeugung.
Lastspitzenkappung, atypische Netznutzung und Optimierung des Photovoltaik-Eigenverbrauchs sind die wesentlichen Hebel. Wie Unternehmen dies auch unter ungewissen politischen Vorzeichen optimieren können und Instrumente wie Strompreiskompensation oder Industriestrompreis optimal nutzen, soll die Energiesystemplanung des Instituts zeigen.
Der Tesvolt Tallon soll die Sicherheit von Batterieparks und Co-Location-Projekten gegen Cyberangriffe erhöhen. Für Stadtwerke bietet das Unternehmen ein One-Stop-Modell von der Planung bis zur Stromvermarktung.
Mit zwei Pilotanlagen will ein Konsortium um das Fraunhofer ISE zeigen, dass der Ressourcenbedarf an Rohstoffen und die Investitionskosten deutlich gesenkt werden können, wenn das Spannungsniveau von Photovoltaik-Anlagen auf Mittelspannung angehoben wird. Die Anlagen werden dabei mit 3-Kilovolt-String-Wechselrichtern ausgestattet.
Für exakte Prognosen zur Solarstromerzeugung und zum Verbrauchsverhalten von Haushalten benötigen KI-Modelle möglichst viele Daten. Deren zentrale Aggregierung ist aber datenschutzrechtlich heikel. Wie es auch anders geht, hat eine Forschungsgruppe aus Salzburg untersucht.
In Deutschland ist ein neuer Markt für Momentanreserve gestartet. Erstmals können auch umrichterbasierte Anlagen und Batteriespeicher an der marktgestützten Beschaffung dieser Systemdienstleistung teilnehmen. Das neue Marktdesign eröffnet zusätzliche Erlöspotenziale – wirft aber zugleich Fragen zur tatsächlichen Wirtschaftlichkeit und zu regulatorischen Risiken auf.
Wissenschaftler sollen an zwei Standorten neue Wasserstofftechnologien und deren Systemintegration erforschen. Dabei nehmen sie die gesamte Wertschöpfungskette samt Power-to-X-Technologien in den Blick. Ein Schwerpunkt liegt auf Ammoniak als Speichermedium für Wasserstoff.
Im vergangenen Jahr sind in den EU-Ländern neue Batteriespeicher mit einer Kapazität von 27,1 Gigawattstunden hinzugekommen, ein Wachstum um 45 Prozent, wie Solarpower Europe berichtet. Vor allem große Speichersysteme trieben das Marktwachstum.
Bis spätestens Ende Februar müssen Anlagenbetreiber die Ansprüche beim Netzbetreiber anmelden. Insgesamt geht es um gut einen Cent pro Kilowattstunde plus Mehrwertsteuer.
Kann ein vom Betreiber einer Photovoltaik- oder sonstigen EEG-Anlage gewünschtes Messkonzept vom Netzbetreiber abgelehnt werden? Oder verstößt dies gegen dessen Abnahmeverpflichtung? Diese Fragen untersucht nun die Clearingstelle EEG/KWKG.
Zusammen mit dem 6,3-Megawatt-Solarpark hat die Jochen Schweizer Arena zwei Batteriespeicher installiert – einen für die Versorgung der Event-Location, einen für Stromhandel und Netzdienstleistungen. Die Photovoltaik-Anlage kann rechnerisch das 2,5-fache des Strombedarfs der Arena decken.
Für 2025 summiert sich die neu installierte Photovoltaik-Leistung damit auf knapp 16.458 Megawatt. Mehr als 24.000 Photovoltaik-Anlagen mit rund 85 Megawatt sind im vergangenen Jahr vom Netz genommen worden. Im Dezember machten Photovoltaik-Freiflächenanlagen mehr als die Hälfte des Gesamtzubaus aus.