Wer sein Haus verkaufen oder vermieten will, braucht einen Energieausweis. Denn er zeigt auf, wie viel Energie ein Gebäude verbraucht – theoretisch und praktisch. Doch mit der Entwicklung in Richtung Wärme- und Energiewende und dem zunehmenden Ausbau von Photovoltaik auf Wohnhäusern kommen einige Fragen auf: Wie wirkt sich die eigene Anlage auf den Energieausweis aus […]
In den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und SPD ist unstrittig, dass im Fall der Regierungsbildung eine der ersten Maßnahmen die Novellierung des CCS-Gesetzes sein soll. Dass laut Bericht der Bundesregierung in 70 Prozent (nach anderen Quellen in 80 Prozent) des weltweiten CCS genannten Geschäftes die Speicherung gar nicht intendiert, sondern das CO2 zur Intensivierung der Öl- […]
Das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz hat die Welt verändert. Es hat Solarstrom zur billigsten Energiequelle der Welt gemacht, die jetzt überall zur Verfügung steht. 2025 kann der weltweite Zubau der Photovoltaik auf etwa 700 Gigawatt geschätzt werden, das ist fast die doppelte Leistung aller aktuell in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke. Wohlgemerkt 700 Gigawatt in einem Jahr, was etwa […]
In Deutschland geht es nicht voran mit dem Smart-Meter-Rollout. Das liegt auch an den Anforderungen an die Geräte. Ein Blick zu unseren europäischen Nachbarn offenbart, dass es auch einfacher und vor allem günstiger gehen kann. Unsicherer ist das nicht, meint Bastian Gierull, CEO von Octopus Energy Germany, im Meinungsbeitrag.
Erneut sind Solarmodule in diesem Monat im Handel und im Spotmarkt teurer geworden, allerdings mit etwas verminderter Geschwindigkeit. Alle Leistungsklassen legten im Schnitt 0,5 Eurocent pro Watt zu. Dieser Trend ist sowohl im klassischen Modulgroßhandel, als auch auf den diversen Online-Handelsplattformen zu erkennen. Es bleibt abzuwarten, ob es sich hier um eine längerfristige Entwicklung handelt […]
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren.
Heute: Willi Ernst hat ein bewegtes Leben als Solarunternehmer hinter sich. Auf den Lorbeeren ruht er sich nicht aus. Seit 2009 liefert er mit seiner Biohaus-Stiftung gespendete Photovoltaik-Anlagen an Krisengebiete.
Aufgrund der starken Bewölkerung vielerorts hatte die teilweise Verdunklung der Sonne kaum Auswirkungen auf die Stromerzeugung der Photovoltaik-Anlagen in Deutschland. Nach Angaben von Transnet BW waren die reduzierten Mengen in den Prognosen von Übertragungsnetzbetreibern und Direktvermarktern berücksichtigt.
In den Mittagsstunden näherte sich der Börsenpreis wegen der starken Photovoltaik-Einspeisung an vielen Tagen der Nulllinie an. Das zeigt eine Auswertung der Börsendaten von Rabot Energy. In 30 Stunden war der Börsenpreis negativ.
Einer Analyse von LCP Delta und dem europäischen Speicherverband EASE zufolge wird der Großspeicher-Markt den der Heimspeicher in den nächsten Jahren deutlich überflügeln. Ende 2024 waren europaweit Stromspeicher mit insgesamt 89 Gigawatt Leistung installiert.
Eine Erhebung von Berner Fachhochschule und Eturnity zeigt, dass in der Schweiz 15 Gigawatt mehr Photovoltaik-Leistung installiert werden kann als bislang angenommen. Der Grund liegt in den gestiegenen Modul-Wirkungsgraden.
In Niedersachsen löste ein Batteriespeicher einen Brand in einem Wohnhaus aus. Ein Balkonspeicher mit Lithium-Eisenphosphat fing aus bislang ungeklärter Ursache an zu brennen.
Wer keine bidirektionale Wallbox hat und trotzdem Strom aus seinem Elektroauto im Haus nutzen möchte, kann künftig den Vehicle-to-Load-Anschluss benutzen. Das Unternehmen Energy Island Power hat ein Anschlussset entwickelt, dass den Solarwechselrichter als Eingang ins Hausnetz nutzt. Die Installation können Betreiber nach Aussage des Herstellers selbst vornehmen.
Mehrere hundert Megawatt an Batteriespeichern sollen ans Netz gehen. Als Erstes steht ein Projekt mit 24,5 Megawatt Leistung und 64 Megawattstunden Kapazität an.
Mit zwei Zyklen am Tag kann das System belastet werden, ohne aus der Garantie zu fallen. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, den Speicher auch zum Handel am Strommarkt zu nutzen. Damit können Betriebe die Investition schneller wieder amortisieren.
Der Umsatz im deutschen Speichermarkt schrumpft deutlich – vor allem das Geschäft mit Heimspeichern lahmt. Gleichzeitig zieht der gewerbliche und industrielle Markt an, und auch bei Großspeichern deutet sich ein Wachstum an. Der Bundesverband Energiespeicher Systeme (BVES) sieht die Branche trotz Konsolidierung auf langfristigem Wachstumspfad – mahnt aber schnellere Genehmigungen und bessere regulatorische Rahmenbedingungen an.
Je nach Systemgröße und Installationszeitpunkt liegt die Vergütung für Anlagen mit Volleinspeisung nun zwischen 8,39 und 12,95 Cent pro Kilowattstunde. Auch bei Anlagen mit Überschuss-Einspeisungen gibt es Kürzungen.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren.
Heute: Arne Hagemann hat seinen Fachbetrieb immer klein gehalten und sein Angebot breit aufgestellt. Damit fährt er bis heute gut.
Mehr als 500 Expertinnen und Experten aus der Photovoltaik-Branche trafen sich zum jährlichen Solar Power Summit des europäischen Solarverbandes, der 40 Jahre alt wurde. Im Zentrum standen das Thema Flexibilität, die auch Teil des Affordable Energy Action Plan ist, der zu 2,5 Billionen Euro Einsparungen führen soll, und weitere Vorhaben, über die die Politik in Brüssel derzeit diskutiert.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren.
Heute: Hartmann Energietechnik hatte dank des Gesetzes fette und magere Jahre. Aufhören kam für Thomas Hartmann aber nie infrage.
Solarparks sollten als landwirtschaftliche Nutzung anerkannt werden. Diese Forderung leitet der Bundesverband Neue Energiewirtschaft aus der bislang weltgrößten Studie zur Biodiversität in Photovoltaik-Freiflächenanlagen ab – und kann dafür reichlich gute Argumente anführen.
Italien fördert den Kauf von Modulen, die in der EU gefertigt worden sind. Die im sächsischen Freiberg hergestellten Module von Meyer Burger erfüllen die Anforderungen der höchsten Förderstufe.
Der Gasnetzbetreiber Nowega hat in Niedersachsen das erste Segment des nationalen Wasserstoffkernnetzes in Betrieb genommen. Noch in diesem Jahr soll die Leitung grünen Wasserstoff vom RWE-Großelektrolyseur in Lingen zum Chemiepark Marl transportieren.
Meyer Burger liefert Module aus dem Werk in Freiberg nach Italien. Ein Förderregime, das europäische und effiziente Produkte mit einer höheren Steuergutschrift entlastet, dürfte die Nachfrage für die Produkte des deutschen Herstellers ankurbeln.
Der Verband meldete einen Rückgang beim Umsatz der E-Handwerke. Elektrotechnische Handwerke, jene, die auch Photovoltaikanlagen installieren, seien besonders schwer getroffen. Seit 2014 sind die Umsätze nicht mehr gesunken.
Einer Studie von Octopus Energy und der RWTH Aachen zufolge sind Wärmepumpen dank der staatlichen Förderung auch in Gebäuden mit Heizkörpern wirtschaftlicher als Gasheizungen. In Häusern mit Fußbodenheizung können sich die Mehrkosten einer Wärmepumpe schon in fünf Jahren amortisieren.
Das Forschungsprojekt zielt darauf, die Leistungscharakteristik von organischen Solarzellen besser zu verstehen. Das schaffe neue Erkenntnisse für die Optimierung der gedruckten Zellen.
Die EU-Kommission gibt grünes Licht für fünf Milliarden Euro Fördermittel für Zement-, Stahl- und Chemieindustrie in Deutschland. Per Ausschreibungen können Unternehmen Mehrkosten für Elektrifizierung oder Wasserstoffprojekte ausgleichen.
Vertreter aus der Wohnungs- und Energiewirtschaft verfassten ein gemeinsames Positionspapier für die Koalitionäre. Sie fordern eine stärkere Rolle für Flexibilität in der Energiepolitik. Das kann durch mehr Transparenz, Digitalisierung und Marktsignale geschehen. Dafür braucht es auch den Smart Meter Rollout.
Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft haben das Potenzial zur Schwarzstartfähigkeit, lassen sich also nach einem Blackout als unabhängige Stromerzeuger für den schrittweisen Aufbau des Stromnetzes nutzen. Ein Forschungsprojekt erkundet die Möglichkeiten, dies mithilfe von Satellitenkommunikation zu bewerkstelligen.
Icodos ist eine Startup-Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und nimmt eine spezielle Anlage in Betrieb, mit der sich aus gewöhnlichen Haushaltsabwässern grünes Methanol produzieren lässt. Der Treibstoff sollte dem Schiffsverkehr oder der Chemieindustrie zugutekommen. Es gebe genügend Kapazitäten in Deutschland und Europa, um einen signifikanten Anteil des Bedarfs aus solchen Quellen zu decken.
Das Fürther Unternehmen Leonhard Kurz will mit dem System von Energynest klimaneutrale Prozesswärme erzeugen und speichern. Der Erdgas-Verbrauch soll damit um mehr als 3,5 Gigawattstunden pro Jahr sinken.
Insgesamt 160 Millionen Euro will Total Energies in das Projekt investieren. Zudem planen SMA Altenso und Rheinenergie im niedersächsischen Einbeck den Bau eines Batteriespeichers mit 24,5 Megawatt Leistung und 64 Megawattstunden Kapazität.
Der Fußballclub kooperiert dabei mit dem chinesischen Modulhersteller JA Solar sowie mit RWE. Die um einen Batteriespeicher ergänzte Anlage soll vier Gigawattstunden Strom für den Eigenverbrauch des Vereins liefern. Auf dem Wiener Ernst-Happel-Stadion ist derweil eine nur etwas kleinere Photovoltaik-Anlage in Betrieb gegangen.
Das Mieterstrom-Unternehmen zielt auf das Potenzial für Photovoltaik-Nutzung durch die rund 1,7 Millionen deutschen Wohnungseigentümergemeinschaften. Dort gebe es besondere Probleme, auf die nun ein eigens zugeschnittenes Beratungskonzept eingehen soll.
Die Photovoltaik-Anlage mit gut vier Megawatt Leistung steht in Hanglage mit durchschnittlich 32 Grad Neigung. Für einige Fundamente mussten Löcher per Hand gegraben werden, weil das Gelände für die Rammmaschine zu steil war. Der Solarpark liefert Strom für den Versorger EWS Schönau.
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